
Alexander Henne
Als gelernter Feinmechaniker, Ingenieur der Feinwerktechnik und Wirtschafts-Ingenieur kenne ich mich bestens mit der Methodik von Bewegungsabläufen und Bewegungs-Freiheitsgraden aus.
Dieses Wissen aus Theorie und Praxis kann ich mit den Fähigkeiten als ausgebildeter Schmerztherapeut nach Liebscher & Bracht, als staatlich geprüfter Heilpraktiker sowie durch Ausbildungen in vielen weiteren Bereichen der Schmerztherapie hervorragend anwenden. Des Weiteren unterstütze ich Sie bei der Ernährungsoptimierung sowie fast allen psychologischen Anliegen in Einzel- oder Paargesprächen.
Als leidenschaftlicher Experte auf dem Gebiet der Schmerztherapie, Physiotherapie sowie der Medizintechnik habe ich das patentierte, manuelle Physiogerät MYOMATE entwickelt, mit dem der Patient selbst jeden Bereich und jeden Punkt am Körper behandeln kann - Beckenbodentraining, muskuläre Verspannungen, Faszienbehandlung, Behandlung von schmerzhaften Trigger/Tenderpunkten, Einreibung von Ölen und Salben. Weiteres unter www.myomate.de.
Warum Patienten mir vertrauen
Kompetenz. Struktur. Erfahrung.
Schmerztherapie braucht mehr als einzelne Techniken.
Sie braucht ein klares Verständnis davon, wie Schmerz im Körper entsteht – und wie er reguliert werden kann.
Seit vielen Jahren arbeite ich mit Patienten, die:
chronische Rücken- und Nackenschmerzen haben
wiederkehrende muskuläre Verspannungen erleben
unter stressbedingten Beschwerden leiden
nach Operationen oder Erkrankungen wieder Sicherheit im Körper suchen
Meine therapeutische Arbeit verbindet drei Elemente:
1. fundierte Schmerzphysiologie
2. funktionelle Bewegungslehre
3. strukturierte Selbstanwendung
Das Henne-Prinzip®
Physiotherapeutische Verfahren sind wertvoll.
Das Henne-Prinzip® erweitert die Physiotherapie durch ein strukturiertes, ganzheitlich ausgerichtetes Behandlungskonzept zur körperlichen Regulation bei akuten und chronischen Beschwerdebildern:
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gezielte lokale Spannungsregulation mit dem MYOMATE®
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CAS – kontrollierte, aktiv geführte Gelenksequenzen
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Integration von Atem- und Nervensystem
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differenzierte ernährungsmedizinische Mitbetrachtung
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psychotherapeutische Begleitung bei belastungsbedingten Schmerzmustern
Ziel ist die Förderung funktioneller Stabilität und der körpereigenen Anpassungsfähigkeit.
Seit vielen Jahren arbeite ich mit Menschen, die unter akuten oder chronischen Schmerzen leiden. Viele von ihnen haben bereits zahlreiche Behandlungen hinter sich – oft ohne nachhaltige Stabilität. Der entscheidende Unterschied liegt nicht in der Intensität einer Maßnahme. Er liegt in der Struktur des gesamten therapeutischen Vorgehens.
Schmerz ist kein Zufall.
Schmerz ist auch selten nur ein „Problem im Muskel oder im Bindegewebe“.
Wenn der eigene Körper nicht mehr selbstverständlich funktioniert, verschiebt sich der Blick.
Auch meiner.
Schmerz betrifft das gesamte System:
*Gewebe und Muskulatur
*Bewegungsmuster
*Nervensystem
*Atmung
*innere Anspannung
Gerät dieses Zusammenspiel aus dem Gleichgewicht, entsteht häufig ein dauerhafter Spannungszustand. Der Körper bleibt im „Alarmmodus“.
Das Henne-Prinzip – gezielte Selbstregulation
Das MyoMate® Physiogerät
Das von mir entwickelte MyoMate® Physiogerät ist kein gewöhnliches Trainingsgerät.
Er wurde speziell konzipiert um:
verspannte Muskel- und Faszienbereiche gezielt zu behandeln
empfindliche Punkte kontrolliert zu entlasten
Druck präzise zu dosieren
Rollen der Faszien und punktuelle Stimulation zu kombinieren
Der entscheidende Vorteil:
Das MyoMate® Physiogerät ermöglicht es, Spannung nicht nur passiv behandeln zu lassen – sondern selbst regulieren zu lernen. Genau darin liegt der nachhaltige Effekt.
Der Patient wird aktiv.
Der Behandlungsablauf
Im Institut Henne in Neuss arbeiten wir nach einem klaren Ablauf: Struktur statt Zufall
1. Spannung reduzieren – durch manuelle Physioarbeit oder mit dem MyoMate® Physiogerät
*lokale Muskel- und Faszienspannung reduzieren
*verhärtete Bereiche gezielt entlasten
*Schmerzempfindlichkeit senken
*Durchblutung verbessern
*Schutzspannung abbauen
*Gewebe auf sichere Bewegung vorbereiten
Selbstregulation fördern
Zu Beginn werden verspannte Muskel- und Faszienbereiche kontrolliert behandelt.
Das Gewebe wird vorbereitet, übermäßige Spannung reduziert und das Nervensystem beruhigt.
Erst wenn Körperspannung sinkt, wird Bewegung wieder sinnvoll möglich.
2. Bewegung sicher aufbauen – durch CAS
CAS (Controlled Articular Selfmovement = Kontrollierte Artikulatorische Selbstbewegung)
ist ein methodischer Bestandteil des Henne-Prinzips.
„Artikulatorisch“ bedeutet: das Gelenk betreffend.
„Selbstbewegung“ bedeutet: der Patient bewegt aktiv – nicht passiv.
CAS beschreibt langsam geführte, präzise und bewusst kontrollierte Gelenkbewegungen innerhalb eines sicheren Bewegungsrahmens im Rahmen eines ganzheitlichen Behandlungskonzepts.
*Beweglichkeit strukturiert wieder aufbauen
*die natürliche Gelenkversorgung unterstützen
*dem Gehirn sichere Bewegungsinformationen zurückmelden
*Vertrauen in Bewegung zurückgewinnen
CAS ist kein „Dehnen“ und kein Training im klassischen Sinn.
Das Gehirn lernt: Bewegung ist wieder möglich – ohne Gefahr.
3. Progressive Muskelentspannung
Viele Schmerzpatienten befinden sich dauerhaft in unbewusster Anspannung.
Deshalb integrieren wir gezielte Entspannungstechniken – insbesondere die Progressive Muskelentspannung.
Durch bewusstes Anspannen und anschließendes Lösen einzelner Muskelgruppen lernt der Körper:
*Spannung wahrzunehmen
*Spannung aktiv zu regulieren
*zwischen Anspannung und Entspannung zu unterscheiden
Das Nervensystem erhält das Signal: Sicherheit.
4. Die Atemregulation
Die Atmung ist kein Zusatz – sie ist die Grundlage der gesamten Regulation in der
Schmerztherapie.
Viele Schmerzpatienten atmen unbewusst flach, schnell oder vorwiegend in den Brustkorb.
Das signalisiert dem Nervensystem Anspannung.
In der Therapie wird deshalb gezielt mit einer strukturierten Atemführung
(Zwerchfellatmung) gearbeitet, die beruhigende Anteile des Nervensystems aktiviert.
Der Körper verlässt schrittweise den inneren Alarmzustand.
Die Atmung unterstützt das bewusste Lösen von Muskelspannung.
*innere Anspannung reduzieren
*Muskelgrundspannung senken
*Bewegungsangst verringern
S*elbstwahrnehmung verbessern
Der Patient lernt:
„Ich kann mein Nervensystem beeinflussen.“
Akuter und chronischer Schmerz – bewusst unterschieden
Akuter Schmerz braucht Schutz und Entlastung.
Chronischer Schmerz braucht Sicherheit, Vertrauen und Wiederaufbau.
Viele chronische Beschwerden entstehen, weil das Nervensystem über längere Zeit im Stressmodus bleibt. Bewegung wird vermieden, die Körperspannung steigt weiter an.
Mit dem Henne-Prinzip durchbrechen wir diesen Kreislauf strukturiert und kontrolliert.
Meine Haltung als Schmerzspezialist
Ich sehe meine Aufgabe nicht nur darin, Schmerzen zu behandeln.
Ich möchte, dass meine Patienten verstehen:
was in ihrem Körper geschieht
warum Spannung entsteht
wie sie selbst Einfluss nehmen können
Das von mir entwickelte MyoMate® Physiogerät ist dabei ein zentrales Element –
weil es Therapie in die Eigenverantwortung überführt.
Therapie bedeutet für uns
Sicherheit vermitteln.
Kompetenz stärken.
Stabilität aufbauen.
Mein Versprechen
Im Institut Henne in Neuss steht der Mensch im Mittelpunkt – nicht das Symptom.
Das Henne-Prinzip verbindet Erfahrung, Struktur und den Stand der modernen
Schmerztherapie.
Das MyoMate® Physiogerät ist dabei nicht nur ein Gerät.
Er ist ein Werkzeug für nachhaltige Selbstregulation.
Schmerz verliert seine Bedrohlichkeit, wenn der Körper wieder Sicherheit erfährt.
Diese Erfahrung prägt meine Haltung.
Ich arbeite ruhig. Strukturiert. Ohne Versprechen.
Ich höre zu. Ich analysiere präzise. Ich ordne.
Denn Sicherheit entsteht aus Klarheit.
Und Vertrauen aus Kompetenz.
Über mich
Persönliche Daten
geb. am 29.09.1953 in Erfurt
verheiratet, 3 Kinder
Qualifikationen/Weiterbildungen
Feinmechaniker
Dipl. Ing. Feinwerktechnik
Dipl. Wirtschafts Ing.
Staatl. gepr. Heilpraktiker
Hypnotiseur
LNB Schmerztherapeut
Chiropraxis
Osteopathie
Neuraltherapie
Lymphdrainage
Akupunktur
Ernährungsberater


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Ihre Fragen beantworte ich Ihnen gerne schriftlich oder telefonisch.
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